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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Raßler von Gamerschwang

Freiherren


»Raßler von GamerschwangKatholisch. - Rittermäßiger Reichsadel mit „von Kreenried“ und Wappenbesserung Wien 5. Februar 1654 (für Jakob Christoph Raßler, Herrn auf Kreenried, Baden, Rechtsgelehrtem); erbländisch-österreichische Verleihung des Prädikats „von Gamerschwang“ Wien 27. April 1672; Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr Linz 2. April 1681 (beides für des Obigen Sohn Jakob Christoph Raßler von Kreenried, Herrn auf Gamerschwang, K. K. Regierungsrat und Residenten in München). - - Wappen (1681): Geviert mit rotem Herzschild belegt, darin der goldene Buchstabe L, 1 und 4 in Rot ein mit einer roten Lilie belegter goldener Mittelsparren, 2 und 3 in Gold auf grünem Dreihügel ein dürrer Dornstrauch.  2 gekrönte Helme mit rechts rot-goldenen, links schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein mit dem Sparren belegter roter Flügel, auf dem linken ein wachsender, barhäuptiger Jüngling mit von Gold und Schwarz geteilter Kleidung, in der Rechten eine von Schwarz und Gold geteilte Fahne, in der Linken den Dornstrauch haltend.«  (S. 536, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)



Wappen: #Buchstaben #Lilie(n) #Sparren #Ast

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1849, 325; 1921, 731; 1923, 492; 1925, 462; 1927, 521; 1929, 536
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - IV, 142
Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg - 1914, 459


 






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