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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Manteuffel (1742)

Freiherren von


»Manteuffel (des Stammes von Mihlendorff)Lutherisch. - Reichsfreiherr (im kursächs. Reichsvikariat) als „von Mihlendorff Freiherr von Manteuffel“ Dresden 12. Januar 1742 (für Christoph Friedrich von Mihlendorff, Fähnrich bei der kursächs. Garde zu Fuß, Pflegesohn des Königl. poln. und Kurfürstl. Kabinettsministers Ernst Christoph Grafen von Manteuffel); preußische Anerkennung des Freiherrenstandes Berlin 20. Dezember 1843 (für Otto Theodor, Karl Otto und Edwin Freiherren von Manteuffel). - Wappen (1742): Geviert; 1 und 4 in Silber ein roter Balken (Manteuffel), 2 und 3 in Silber 3 (2, 1) rote Rosen.  2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten gekrönten (Manteuffel) ein schwarzer Flug, auf dem linken rot-silbern bewulsteten eine rote Rose zwischen 2 goldenen Büffelhörnern.  Schildhalter: 2 widersehende gekrönte golden-bezungte und -bewehrte silberne Adler.«  (S. 436, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)



Wappen: #Balken #Rose(n)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1856, 435; 1857, 472; 1881, 535; 1921, 584; 1923, 396; 1925, 372; 1927, 416; 1929, 436 (Stammreihe)
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - III, I, 54


 






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