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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Codelli von Codellisberg

Freiherren


»Codelli von Codellisberg, Sterngreif und Fahnenfeld.  Katholisch. - Adels- und Wappenbestätigung mit „von Codellisberg“ . . 11. April 1654 (für Andreas Codelli); Reichsritter mit den weiteren Prädikaten „von Sterngreif und Fahnenfeld“ . . 2. Dezember 1688 (für Peter Anton Codelli von Codellisberg); Landmann von Krain 26. August 1698, von Kärnten 14. Januar 1700 und von Görz 27. Januar 1745; erbländisch-österreichischer Freiherr Wien 12. März 1749 (für Augustin, dessen beide Söhne Anton und Johann Franz die beiden Linien stifteten). - Wappen: Geviert mit silbernem Herzschild belegt, darin auf grünem Dreiberge eine gold-gekrönte natürliche Eule; 1 und 4 in Gold ein im Ellenbogen gekrümmter geharnischter Arm, in der Faust eine rote Fahne haltend, 2 und 3 in Blau 3 eiserne Kugeln über einem grünen Dreiberg.  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken ein goldener Greif, in den Klauen ein mit 3 silbernen Sternen belegtes, rundes blaues Schildchen vor sich haltend, auf dem linken mit rot-silbernem Decken der geharnischte Arm mit der Fahne.  Zwischen beiden Helmen sitzt auf dem Schildrand die Eule.«  (S. 92, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)



abstammende Häuser: Codelli von Codellisberg, Sterngreif und Fahnenfeld

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1921, 132; 1929. 92
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - I, 186




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