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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Bocholtz-Meschede

Grafen von

(erloschen)


»Bocholtz.  Katholisch. - Niederrheinischer (Geldernscher) Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Herzogtum Geldern, der mit Wilbracht de Bocholte, Ministerialen des Grafen Gerard von Geldern, zwischen 1127 und 1131 urkundlich (Bondam, Charterboek de Hertogen van Gelderland I, 2, S. 176) zuerst erscheint und dessen näherer Stammvater Hermann von Bocholtz, + 1396, Herr zu Hove, Brock und Hinsbeck, ist. - Preußischer Graf Berlin 10. Juli 1803 (für Werner Theodor von Bocholtz, Regierungspräsident in Paderborn und Domprobst). - - Kaiserliche Namen- und Wappenvereinigung „Bocholtz-Meschede“ Wien 18. Juni 1793. - Wappen (1793 beziehungsweise 1803): Geviert und gold-gerandet; 1 und 4 in Grün 3 (2, 1) rot-bezungte silberne Leopardenköpfe (Stammwappen), 2 und 3 in Gold ein roter Sparren (v. Meschede).  Grafenkrone und 2 Helme; auf dem rechten gekrönten mit grün-silbernen Decken ein sitzender silberner Schwan (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-goldenen Decken eine mit dem Sparren und 5 Pfauenfedern besteckte goldene Säule (v. Meschede).«  (S. 97, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Bocholtz-Asseburg

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser - 1922, 135; 1924, 100; 1926, 101; 1928, 94; 1930, 93; 1932, 97
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1917, 176 (Stammreihe); 1919, 164
Neues Genealogisches Handbuch - 1780, 18


 






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