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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Hentschel von Gilgenheimb

Ritter


»Hentschel von Gilgenheimb.  Katholisch. - Die Stammreihe beginnt mit Hans Hentschel, * 1573, + 1642, Bürger in Neiße (Grottkau?). - Böhmischer rittermäßiger Adel und Ritter mit „von Gilgenheimb“ Wien 4. April 1644 (für dessen Sohn Johann Heinrich Hentschel, Kanzlisten bei dem geistlichen Konsistorium und Assessor bei dem Stadtgericht in Breslau). - Wappen (1644): Im oberen Teil eines roten Schildes, dessen unteres Drittel durch eine Querlinie abgeteilt und mit einem silbernen Schräglinks-Balken belegt ist, ein rechts erhöhter grüner Wiesenfleck, auf dessen Erhöhung 3 grüne Kleeblätter sprießen, an denen ein weidender natürlicher Hirsch äßt.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken eine silberne Lilie zwischen einem 16endigen natürlichen Hirschgeweih.«  (S. 237, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 24. Jg. 1932)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1912, 413 (Stammreihe); 1920, 393; 1922, 383; 1925, 352; 1932, 237
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1877, 507; 1887, 172 (Stammreihe); 1891, 237
v. Doerr's Adel der böhmischen Kronländer - 1900, 125


 






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