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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Wrede

Freiherren von


»Wrede.  Westfälischer Uradel, der mit Everhardus Wrethe 1202 urkundlich (Westfäl. Urk.-Buch, Band VII, Nr. 15) zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Wreden, Vreden, Wreede, Vrede und Wrede. - Preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder Berlin 7. Dezember 1844 (für Karl Maria Engelbert von Wrede, Herrn auf Amecke, und Ferdinand Friedrich von Wrede, Herrn auf Melschede, nebst Geschwistern). - Wappen (Stammwappen): In von Rot und Gold gespaltenem Schilde ein Kranz mit 5 (1, 2, 2) eingeflochtenen Heckenrosen in gewechselten Farben.  Auf dem Helme mit rot-goldenem Wulst und gleichen Decken der Kranz zwischen offenem, rechts goldenen, links roten Fluge.«  (S. 657, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Wrede af Elimä

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1855, 703; 1920, 966; 1922, 980; 1924, 800; 1926, 804; 1928, 751; 1932, 656
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - VII, II, 51


 






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