Adelslexikon
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Waitz von Eschen (1839)
Freiherren
(v. Hilchen)
»Waitz von Eschen (des Stammes von Hilchen). Lutherisch. - Reichsadel Wien 17. April 1768 (für Johann Friedrich Hilchen, Landgräfl. hessen-kassel. Kammerrat und Salinendirektor in Nauheim); Übertragung des Namens Waitz von Eschen durch Adoption (für denselben als Schwiegersohn des Jacob Siegmund Waitz von Eschen, Landgräfl. hessen-kassel., zuletzt Königl. preuß. Staatsminister, Letzten seines Stammes, der Frankfurt am Main 7. April 1764 den Reichsfreiherrenstand erhalten hatte). - Wappen (1764): Gespalten; rechts in Blau 3 goldene Weizenähren an ihren Stielen, links in Rot ein goldenes Kreuz zwischen 2 goldenen Weizenähren. Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-goldenen Decken 3 Weizenähren, auf dem linken mit rot-goldenen Decken das goldene Kreuz zwischen 2 goldenen Weizenähren.« (S. 742, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)
[hessische Genehmigung 1839; bayerische Immatrikulation 10. 7. 1861]
Wappen: #Kornähren #Kreuz
Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1853, 517; 1870, 994; 1921, 1018; 1923, 677; 1925, 655; 1927, 749; 1929, 742
Stammbuch der Althessischen Ritterschaft - 1888, 91
Lang’s Adelsbuch des Königreichs Bayern - 1877, 90
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - II, 203
