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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Steuben

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»Steuben.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Volkmarus Steuve 3. September 1262 urkundlich (Staatsarchiv Magdeburg) zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Stoybe, Stoeven, Stöphen, Steiben, Stauben, Steube, Steuve, Stewbe und Steuben. - Wappen: Von Blau und Silber gespalten, mit schrägrechtem roten Balken gelegt.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit blau-rot-silbernen Decken 2 von Rot und Silber übereck-geteilte Büffelhörner.«  (S. 496, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1906, 777 (Stammreihe); 1921, 758; 1926, 684; 1931, 496
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - II, 931
König's Genealogische Adels-Historie - II, 1106
Sammlung von Ehestiftungen und Leibgedingsbriefen - 1863, 23, 116, 144, 184, 195, 283


 






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