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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Spee

Grafen von


»Spee.  Katholisch. - Uradel des Erzbistums Köln, der mit Bruno von Spede, Ritter, 1166, 1177, urkundlich (vergl. A. Fahne, Urk.-Buch des Geschlechtes Spede, jetzt Spee, Köln 1874) zuerst erscheint. - Reichsgraf mit Wappenbesserung (Troisdorf) Laxenburg 9. Mai 1739 (für Ambrosius Franz von Spee, Herrn auf Altenhof und Heltorf, kurköln. Geheimen Rat, Oberstküchenmeister und Oberstallmeister); preußische Anerkennung des Grafenstandes laut Ministerial-Reskript vom 30. November 1829. - - Wappen (1739): Geviert; 1 und 4 in Silber ein rechtshin schreitender gold-gekrönter roter Hahn (Stammwappen), 2 und 3 in Gold 3 (2, 1) rote Rauten (Troisdorf).  Grafenkrone und 2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken gold-gekrönter roter Hahnenkopf samt Hals zwischen offenem roten Fluge, der beiderseits mit dem Stammwappen belegt ist, auf dem linken mit rot-goldenen Decken ein Schild wie Feld 2 und 3 zwischen offenem roten Fluge (Troisdorf).«  (S. 559, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser - 1922, 926; 1924, 539; 1926, 544; 1928, 560; 1930, 577; 1932, 559
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - V, 27


 


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