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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Seydewitz

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»Seydewitz (Meißen).  Evangelisch-lutherisch. - Meißnischer Uradel, der sich vermutlich von dem Orte Seydewitz an der Elbe in der Mühlberger Pflege nannte und zuerst urkundlich mit Albertus de Sydewicz 12. Mai 1299 urkundlich (Orig. im sächs. Staatsarchiv Nr. 1608, abgedr. in „Beiträge zur Gesch. der Familie v. S.“) zuerst auftritt, mit dem auch die Stammreihe beginnt. - Wappen: Von Gold und Schwarz gespalten; rechts 3 (2, 1) natürliche Mohrenköpfe.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein natürlicher Mohrenrumpf.«  (S. 455, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Seydewitz (1775)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1900, 777 (Stammreihe); 1923, 614; 1928, 574; 1932, 455
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1881, 513 (Stammreihe); 1885, 482
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - II, 882
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - II, III, 48


 






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