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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Seefried auf Buttenheim

Freiherren von


»Seefried auf Buttenheim.  Evangelisch. - Aus dem schwäbischen Riesgau stammendes Geschlecht, das mit Hans Sefried von Ummenheim 1415 urkundlich zuerst auftritt und die ununterbrochene Stammreihe mit Konrad Seefrid 1502 beginnt. - Wappenbrief mit Lehensartikel Regensburg 20. Juni 1546 (vom Kaiser Karl V.); Adelsbestätigung mit Wappenbesserung Prag 12. August 1723 (vom Kaiser Karl VI. für Georg Christian Seefrid, Fürstl. brandenburg-onolzbach. Geheimen Rat und Landschaftsrat); aufgenommen in die fränkische Reichsritterschaft der Kantone Steigerwald, Gebürg, Rhön und Werra Bamberg 9. Februar 1740; Reichsfreiherr und bayerischer Freiherr München 17. Juli 1790 (vom Kurfürsten Karl Theodor von Pfalzbayern, als Reichsvikar, für Wilhelm Christian Friedrich Seefrid von Buttenheim); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 11. August 1812. - - Wappen (1790): Unter blauem Schildeshaupt, darin 3 goldene Sterne nebeneinander, geviert; 1 und 4 in Gold ein wachsender, alter bärtiger Mann in blauem Rock mit goldenem Kragen, Aufschlägen, Gürtel und Knöpfen und abfliegender blau-goldener Stirnbinde, in der einwärts-gekehrten Hand einen Stengel mit 2 grünen Seeblättern haltend, 2 und 3 in Silber ein 5astiger roter Korallenstrauch im oberen Feld schräglinks, im unteren schrägrechts liegend.  Freiherrenkrone.«  (S. 481, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 81. Jg. 1931)



abstammende Häuser: Seefried auf Buttenheim (1904)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1925, 554; 1927, 622; 1929, 645; 1931, 481
Neues Genealogisches Handbuch - 1778, 189
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - IV, 295


 





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