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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Schenk

Freiherren von Stauffenberg


»Schenk von Stauffenberg.  Katholisch. - Schwäbischer Uradel, eines Stammes mit den Schenken von Zell und Andeck, dessen namengebende Burg Stauffenberg bei Hechingen lag und der mit Hugo de Stophenberg 21. August 1262 urkundlich (Orig. im bayer. Haupt-Staatsarchiv München) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Hans Schenk von Stoffenberg 1382 urkundlich (Orig. im Familienarchiv Eberstall) beginnt; Schenken der Hohenstaufen als Herzöge von Schwaben. - Reichsfreiherr Wien 20. Januar 1698 (für die Brüder Maximilian Gottfried und Johann Philipp Schenk von Stauffenberg der Amerdinger Linie); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 5. Dezember 1812. - - Wappen (Stammwappen): In Silber ein roter Balken, begleitet von 2 blauen Löwen.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein mit Hermelin verbrämter Fürstenhut, auf diesem zwei auswärts geneigte, mit roten Balken belegte und je mit 6 schwarzen Hahnenfedern besteckte silberne Schalmeien.«  (S. 577, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 78. Jg. 1928)



abstammende Häuser: Stauffenberg

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1920, 734; 1922, 746; 1924, 624; 1928, 577; 1928, 577
Neues Genealogisches Handbuch - 1778, 182
Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg - 1914, 459


 





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