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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Scheliha

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»Scheliha.  Schlesischer Uradel, der mit Scheliko, famulus (Edelknappe) des Herzogs Nikolaus von Troppau, 1293 urkundlich (Staatsarchiv Breslau und Cod. dipl. Morav. IV, 399) zuerst erscheint und mit Jesko (Hans), Herrn auf Stolzenitz 1391, die Stammreihe beginnt.  Die Namensform wechselte zwischen Szeliga (polnisch), Scheliga (tschechisch) und Scheliha. - Wappen („Szeliga“): In Rot ein die Hörner aufwärts-kehrender silberner Halbmond.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein Kranz von abwechselnd silbernen und roten Rosen, aus denen 3 (rot, silbern, goldene) Straußenfedern wachsen.«  (S. 444, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Eisen

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1913, 612 (Stammreihe); 1921, 703; 1923, 578; 1928, 537; 1932, 444
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1877, 275; 1879, 532 (Stammreihe); 1884, 488; 1889, 357
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - III, II, 350


 






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