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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Rothmaler

von

(erloschen)


»Rothmaler.  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Reichsadel (durch den Hofpfalzgrafen Freiherrn von Boyneburg) Erfurt 1. März 1715; Reichsadel und Wappenbesserung Wien 4. November 1715 (beides für Dr. jur. utr. Huldreich Sigismund Rothmaler, Herzogl. braunschweig-lüneburg. Hofrat, Kanzleidirektor in Stolberg, mit dem auch die Stammreihe beginnt); kursächsische Anerkennung 26. Juni 1720, Prädikat „Edler von Rothenstein“ . . 2. Februar 1723. - Wappen (1715): Geviert; 1 und 4 in Rot ein schrägrechts liegender, von 2 goldenen Sternen begleiteter silberner Pfeil, 2 in Blau ein goldener Adlerflügel, 3 in Blau ein goldener Adlerfang.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-goldenen Decken, eine silberne und eine rote Straußenfeder, zwischen denen ein mit 2 goldenen Sternen belegter, aufrechter silberner Pfeil steht.«  (S. 700, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1912, 797; 1916, 780; 1918, 727; 1922, 739; 1930, 700
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1886, 456; 1892, 348, 606
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - II, 645


 






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