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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Raschkauw

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(erloschen)


»Raschkauw (Raschkau).  Evangelisch. - Uradel der Landschaften Jüterbog und Dahme, der mit Johann genannt Rasik 1286 urkundlich (s. v. Mülverstedt, Dipl. Ilburg. Band I, S. 71, Magdeburg 1877) und Johann von Raskow 1323 (s. v. Mülverstedt, Die von Oppen, Band I, S. 9, Magdeburg 1893) zuerst erscheint und frühzeitig in Dahme mit Burgmannsgütern angesessen war.  Der Name wechselt zwischen Raske, Raßke, Rassigk, von Rasche, von Raszke, von Raschke, von Raschkow, von Raschkau und von Raschkauw. - Wappen: a) früher: In Silber ein schreitendes Reh; b) seit 1550: In Blau ein aufgerichteter silberner Wolf.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken der Wolf wachsend.«  (S. 641, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1915, 622 (Stammreihe); 1929, 641




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