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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Planitz

Edle von der


»Planitz.  Vogtländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause am Planitzbache, der mit Ludowicus de Planitz, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1192 urkundlich (vergl. Schöttgen und Kreyssig, II, 437) zuerst erscheint.  Die Schreibweise wechselte zwischen Plavnitz, Plawenitz, Plawnicz, Plewenicz, Plauwunitz und Planitz. - Verleihung des Prädikats „Edler“ und Rotwachsfreiheit Nürnberg 19. November 1522 (für Hans von der Planitz, Herrn auf Auerbach usw., Dr. jur., Kurfürstl. sächs. Rat, dessen Söhne die beiden Linien stifteten). - Wappen: Von Silber und Rot gespalten.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein offener, rechts roter, links silberner Flug.«  (S. 572, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1905, 600 (Stammreihe); 1920, 672 (Stammreihe); 1922, 674; 1924, 528; 1929, 572
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - II, 433; IV, 58
Uechtritz' Diplomatische Nachrichten adelicher Familien - II, 114; III, 174, 273; IV, 96; V, 225
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - I, 36


 





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