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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Ow

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»Ow.  Katholisch. - Schwäbischer Uradel mit dem Stammhause Ouwe, jetzt Obern-Au, früher Burg und Stadt, jetzt Dorf, württembergisches Oberamt Rottenburg, der mit Henricus de Ouwa 1081 (vergl. Cod. trad. monasterii Reichenbach, ed. Pfaff in den Württemberg. Jahrbüchern, Jahrg. 1852, S. 118f.) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hermannus de Owe 1245 urkundlich (Württemberg. Urk.-Buch IV, S. 286) beginnt. - Die Namensform wechselte zwischen Owa, Ouwe, Owe, Awa, Aw, Auw, Au und Ow (in allen Fällen Au[e] gesprochen). - Wappen: Geteilt; oben in Gold ein zweischwänziger roter Löwe, unten blau ohne Bild.  Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein 4eckiges, gold-bequastetes rotes Kissen, darauf die obere Hälfte eines 5speichigen silbernen Rades, die Speichen außen mit je 5 Hahnenfedern besteckt.«  (S. 561, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)



abstammende Häuser: Ow (1681), Ow-Wachendorf

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1917, 634 (Stammreihe); 1929, 561
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1890, 315 (Stammreihe); 1891, 465 (Stammreihe), 621
Stammtafeln des Adels des Großherzogthums Baden - 1886, 594


 






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