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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Oldershausen

Freiherren von (und zu)


»Oldershausen.  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Hermannus et Ludolphus fratres de Oltwordeshusen 1266 urkundlich (Falke, Cod. tradit. corbeiens., p. 864/65; vergl. Anlagen zur Gesch. des adeligen Geschlechts von Oldershausen) zuerst erscheint.  Erbmarschälle der Fürstentümer Calenberg, Göttingen und Grubenhagen seit dem Ende des 13. Jahrhunderts. - Preußische Anerkennung des Freiherrenstandes durch Diplom auf Grund mehr als hundertjähriger Führung des Freiherrentitels Berlin 27. November 1882 (für das Gesamtgeschlecht). - Wappen (1882): Geviert; 1 und 4 in Rot neun (3, 3, 3) fünfblättrige goldene Rosen, 2 und 3 golden ohne Bild.  Freiherrenkrone.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein von Rot und Gold übereck-geteilter offener Flug, dessen rote Teile mit 9 goldenen Rosen wie im Schild belegt sind.«  (S. 407, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1884, 604; 1898, 675; 1920, 574; 1922, 583; 1924, 507; 1926, 488; 1928, 439; 1932, 407
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1882, 303, 314, 315
Neues Genealogisches Handbuch - 1778, 354


 






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