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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Oettingen-Spielberg

Fürsten zu


»Oettingen.  Katholisch. - Edelfreies Geschlecht aus dem Riesgau, das - - die sichere Stammreihe mit Chuno comes de Otingen (Oettingen), 1150 urkundlich (Orig. im bayer. Haupt-Staatsarchiv München, abgedr. im Württemberg. Urk.-Buch III. 472, Nr. 11) beziehungsweise seinem Bruder Ludewicus comes de Othingen 1147 urkundlich (Urk.-Buch des Landes ob der Enns IIa, 240, Nr. 160) beginnt. - Bestätigung aller Rechte Basel am St. Antoniustage 1434; die folgenden Linien stammen von zwei Söhnen des Grafen Wilhelm II., * 1544, + 14. Oktober 1602. - Wappen (Stammwappen): Mit 4 Reihen von je 5 abwechselnd roten und goldenen, aufrechten und gestürzten Eisenhüten belegter Schild mit blauem Herzschild, das Ganze bedeckt mit silbernem Schragen.  Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein goldener Brackenrumpf, dessen beide roten Ohren mit dem silbernen Schragen belegt sind.«  (S. 236, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Oettingen-Wallerstein, Oettingen-Baldern

Wappen: #Schrägkreuz #Schild(e) #Eisenhüte

Literatur: Gothaischer Genealogischer Hofkalender - 1922, 171; 1923, 190; 1924, 190; 1925, 196; 1926, 198; 1927, 196; 1928, 200; 1929, 228; 1930, 231; 1931, 235; 1932, 236
Freytag-Loringhoven’s Europäische Stammtafeln - V, 149-153, 156
Europäisches Genealogisches Handbuch - 1800, I, 441
Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in Bayern - 1914, 20


 






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