Adelslexikon
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Oetinger
Ritter und Edle von
»Oetinger. Evangelisch. - Das Geschlecht stammt aus Sindringen, Württemberg, und beginnt die Stammreihe mit Wendel Oetinger, + 1569, Müller daselbst. - Wappenbrief Wangen 25. August 1621 vom Hofpfalzgrafen Dr. jur. Martin Mager von Schönberg (für die Brüder Joseph, Bürger und Mitglied des Rates zu Loewenstein, und Michael Oetinger, Inwohner und Mitglied des Gerichts zu Sulzbach). - Reichsritter mit „Edler von“ Preßburg 3. Juni 1751 (für Johann Christoph Oetinger, Ökonomie- und Rechnungsrat der Fürsten und Stände des Schwäbischen Kreises). - Wappen (1751): In Schwarz auf einer den Schildesfuß bildenden silbernen Zinnenmauer ein aufgerichteter 2schwänziger goldener Löwe, welcher ein mit der Felge rechtsgekehrtes halbes goldenes Mühlrad zwischen den Pranken hält. Auf dem schwarz-golden bewulsteten Helme mit gleichen Decken der Löwe wachsend.« (S. 435, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 20. Jg. 1928)
abstammende Häuser: Oetinger (1910)
Wappen: #Löwe #Rad #Mauer
Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1908, 737 (Stammreihe); 1918, 638; 1920, 667; 1922, 638; 1928, 420
Handbuch des Preußischen Adels - I, 432 (Stammreihe)
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1885, 395 (Stammreihe), 586
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - III, II, 284
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - IV, 8
