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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Mützschefahl

von

(erloschen)


»Mützschefahl.  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amte Gieboldehausen, Fürstentum Grubenhagen, Hannover, der ursprünglich den Namen Seulinger (von Seulingen) geführt und den Namen Mützschefahl (Mitzschefahl) 1130 mit dem Erwerb dieses Gutes durch Kaspar von Seulingen angenommen haben soll.  Heinrich von Mützschefahl erscheint 1251 und 1276 urkundlich (Urk.-Buch des Klosters Walkenried) zuerst unter diesem Namen. - Wappen: In Blau 3 mit Kugeln gekrönte silberne Spitzsäulen.  Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken eine der Spitzsäulen.«  (S. 407, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1922, 600 (Stammreihe); 1930, 407 (Stammreihe)




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