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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Mandelsloh

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»Mandelsloh.  Evangelisch und katholisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Neustadt am Rübenberge, der mit Heinricus de Mandeslo 1167 urkundlich (vergl. Wippermann, Reg. Schaumburgensia Nr. 51) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Hartbert, 1171, 1181, 1196, beginnt. - Wappen: In Blau ein mehrfach rot umwundenes, silbernes Jagdhorn.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken das Jagdhorn, überhöht von einem von 2 abwärts-geschrägten blanken Schwertern durchbohrten und mit einem Pfauenwedel besteckten Mohren- oder Totenkopfe.«  (S. 532, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)



abstammende Häuser: Mandelsloh (1799), Mandelsloh (1898), Mandelsloh (1808)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1900, 591; 1920, 561; 1922, 541 (Stammreihe); 1924, 472; 1929, 532
Jahrbuch des Deutschen Adels - II, 523 (Stammreihe)
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - II, 132
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1879, 335 (Stammreihe); 1882, 310 (Stammreihe); 1886, 318; 1889, 215
Neues Genealogisches Handbuch - 1778, 344
König's Genealogische Adels-Historie - III, 748
Zeitschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde - 1890, 34


 






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