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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Lüttichau

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»Lüttichau.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Elisabeth ex antiqua et nobili familia Lüttichorum Anfang des 12. Jahrhunderts urkundlich (s. Acta Sanctorum, Junii, tom. III, pag. 191, 1701) zuerst erscheint und mit Heinrich von Lutchow, 1330-66, die Stammreihe beginnt.  Der Name wechselt zwischen Lütig, Lüttich, Lütiche, Lutchaw, Lütchau, und Lüttichau. - Wappen: In Rot 2 gegeneinander aufgerichtete, ausgezackte Streitsicheln mit Griffen, deren Rücken je 3mal mit 3 schwarzen Hahnenfedern besteckt sind.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken das Schildbild.« (S. 367, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)



abstammende Häuser: Lüttichau (1791), Lüttichau (1865)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1903, 534 (Stammreihe); 1904, 516 (Stammreihe); 1920, 549; 1924, 452; 1930, 367
Danmarks Adels Aarbog - 1914, 298
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - II, 90; IV, 40


 





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