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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Leutrum von Ertingen

Grafen


»Leutrum von Ertingen.  Schwäbischer Uradel, der mit Erlewinus de Lutram, + 1106 (Totenbuch des Klosters Zwiefalten), zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Lutram, Luitran, Luitramb und Leutrum.  Der schwäbischen Reichsritterschaft, Kantons Neckar-Schwarzwald, zugehörig. - Wappen (1781, 1884 = Stammwappen mit dazwischengestellter Grafenkrone): In Schwarz ein springender silberner Steinbock.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken der Steinbock wachsend. - - A. (katholisch).  Im Mannesstamme erloschen.  Sardinischer Graf . . 19. März 1781 (für Karl August Emanuel Leutrum von Ertingen[?]).  Die Führung des Grafentitels wurde in Österreich-Ungarn nicht beanstandet. - - B. (evangelisch).  Württembergischer Graf laut Allerhöchstem Erlaß vom 16. März 1910 (für Norwin Freiherrn Leutrum von Ertingen).«  (S. 348, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser - 1912, 527; 1921, 550; 1922, 554; 1928, 339; 1930, 352; 1932, 348
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1856, 403; 1857, 431; 1914, 466; 1916, 464
Stammtafeln des Adels des Großherzogthums Baden - 1886, 265
Neues Genealogisches Handbuch - 1778, 133
Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg - 1914, 450


 






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