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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Kospoth

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»Kospoth.  Thüringischer Uradel mit dem Stammhause Kospoda bei Jena, der mit Henricus de Kozebude 28. April 1220 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv in Dresden) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Karl, 1447, Herrn auf Schilbach und Seubtendorf, beginnt.  Der Name wechselte zwischen Kozzibate, Cozebode, Kossebode, Koßbod, Cospot, Kospode und Kospot. - Wappen: In Blau 3 (2, 1) silberne Sterne.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken eine silbern-gestulpte blaue Mütze, oben mit schwarzen, an der Seite mit silbernen Federn besteckt.«  (S. 227, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931)



abstammende Häuser: Kospoth (1776)

Wappen: #Stern(e)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1903, 460 (Stammreihe); 1923, 373; 1928, 285; 1931, 227
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1879, 284 (Stammreihe); 1883, 289; 1886, 235
Sveriges Ridderskaps och Adels Kalender - 1878, 471; 1894, 486
Geschlechtsregister der reichsfreien Ritterschaft zu Franken - 1752, 227-232, 234-245
Anrep’s Svenska Adelns Ättar-Taflor - II, 483
Wrangel's Svenska Adelns Ättartaflor ifran ar 1857 - I, 655
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1874, 874
König’s Genealogische Adels-Historie - III, 613
Zur Familiengeschichte des Meissnischen Adels - 1896, 144


 






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