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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Koenneritz

Freiherren von

(erloschen)


»Koenneritz.  Im freiherrlichen Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Thüringischer Uradel, der unter dem Namen von Konritz im Lehnsbuch des Markgrafen Friedrich des Ernsthaften 1348/49 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) auftritt.  Der Name wechselte zwischen Conritz, Koenritz, Koendritz, Kueneritz und Könneritz. - Königlich sächsische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels 17. Juni 1874 (für die Nachkommen des Hans Wilhelm Traugott von Koenneritz). - Wappen (1874): In Silber 3 (2, 1) oben und unten mit eisernem Reifen gefaßte rote Handrammen mit 2 Handhaben. Freiherrenkrone.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 7 abwechselnd rote und silberne Straußenfedern, jede belegt mit einer gold-besamten Rose gewechselter Farbe.«  (S. 324, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Koenneritz (1852)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1920, 430; 1922, 436; 1928, 326; 1932, 324
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - I, 911
Uechtritz' Diplomatische Nachrichten adelicher Familien - V, 82
König's Genealogische Adels-Historie - I, 560


 





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