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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Klüx

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(erloschen)


»Klüx.  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Oberlausitzer Uradel mit dem gleichnamigen Stammhause (Klix) unweit Bautzen, der mit Waltherus de Kluiz 1282 (s. Cod. Lusatiae 110), beziehungsweise Jenchin de Clux 1324 urkundlich (a. a. O. 255, vergl. Lausitzer Magazin 1860, S. 471) zuerst erscheint und mit dem „alten Klüx“ auf Strahwalde 1500 die Stammreihe beginnt.  Die Namensform wechselt zwischen Kluiz, Clux, Klix, Klyx und Klüx. - Wappen: In Rot ein schrägrechts liegender silberner (auch natürlicher) Lindenast mit oben 2 silbernen (auch grünen) Blättern, unten einem Blatte.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 3 (silbern, rot, goldene) Straußenfedern.«  (S. 210, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1918, 409 (Stammreihe); 1922, 431; 1926, 356; 1931, 210
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - I, 869; IV, 34


 





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