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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Gaudecker

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»Gaudecker.  Evangelisch. - Uradel (eingeborene Edelinge) Ostpreußens, der seine Abstammung auf den Samländer Gedúne 1255 urkundlich (Petri de Dusburg, Chron. Rer. Pruss. I, S. 591, und Cod. dipl. Warm. II, S. 555) zurückführt.  Mit Dietrich von Wargen gen. Cantayn 1375-1412 beginnt die ununterbrochene Stammreihe, während der Name Gaudecker (Gaudeko, + 1342) seit 1600 geführt wird. - Wappen: In Rot 3 im Schächerkreuz stehende silberne Stierhörner.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender silber-bewehrter schwarzer Stier.«  (S. 197, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1921, 302; 1926, 204; 1930, 197
Jahrbuch des Deutschen Adels - III, 137 (Stammreihe)




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