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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Fircks

Freiherren von


»Fircks.  Evangelisch. - Baltischer Uradel, der mit Bertoldus de Virckes 1325 urkundlich (Dän. Staatsarchiv in Kopenhagen) in Estland auftritt und siegelt; dann hauptsächlich in Kurland und Livland angesessen. - Preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels Berlin 18. Januar 1844 (für Wilhelm, Königl. preuß. Generalmajor z. D., Guido, Königl. preuß. Major, Richard, Königl. preuß. Oberst, und zwei Schwestern von Fircks auf Grund der Anerkennung des Barontitels in Kurland). - Wappen (Stammwappen): Geteilt; oben in Silber ein schwarzer Adler, unten von Rot und Silber in 2 Reihen zu je 5 Plätzen geschacht.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein offener schwarzer Flug, je mit einem zweireihigen Schachbalken von 4 roten und 4 silbernen Plätzen belegt.«  (S. 162, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Blankensee-Fircks, Fircks (1853)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1920, 220; 1922, 225; 1924, 234; 1926, 203; 1932, 162
Genealogisches Handbuch der kurländischen Ritterschaft - I, 56 (Stammreihe)




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