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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Ferentheil und Gruppenberg

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»Ferentheil und Gruppenberg.  Das Geschlecht kam während des Dreißigjährigen Krieges aus Böhmen nach Schlesien. - Böhmischer Adel . . 7. März 1576 (für Hans Fehrentheil, Kaiserl. Rittmeister im Dragonerregiment Herzog von Mercoeur, mit dem auch die Stammreihe beginnt); böhmischer Ritter . . 10. Mai 1601 (für denselben); böhmische Ritterstandserneuerung und mährisches Inkolat mit Wappenbestätigung Wien 2. Januar 1694 (für Friedrich Wilhelm von Ferentheil und Gruppenberg, Herrn auf Schilckwitz). - Wappen (1694): In Blau ein mit weißem Aufschlag bekleideter roter Mohrenarm, der in der Hand einen 3blättrigen grünen Kleestengel hält.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-roten Decken ein wachsender Mohr in rotem Rock mit goldenen Knöpfen, weißem Halskragen und ebensolchen Ärmelaufschlägen, in der Rechten ein Kleeblatt an grünem Stengel, die Linke eingestemmt.«  (S. 224, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1910, 195 (Stammreihe); 1920, 237; 1925, 227; 1930, 224
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1877, 253 (Stammreihe); 1878, 349, 523, 746; 1884, 104, 105
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - I, 364
v. Doerr's Adel der böhmischen Kronländer - 1900, 173


 






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