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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Esbeck-Platen

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(erloschen)


Siehe: Esbeck



»Esbeck-Platen.  Evangelisch. - Westfälisches Geschlecht, das mit Albertus de Esbecke, Bürgermeister von Lippstadt, 1277 urkundlich zuerst auftritt und seinen Namen dem Dorfe Esbeck bei Lippstadt entlehnt hat.  Die Stammreihe beginnt mit Herbord von Esbeck 1328-46, Ratsherrn in Lippstadt, dessen Nachkommen im Soester Patriziat erscheinen und allmählich in den Landadel übertreten. - Preußische Namen- und Wappenvereinigung mit denen der rügenschen uradeligen von Platen Bad Ems 17. Juli 1867 (für Wilhelm von Esbeck). - Wappen (1867): Geviert; 1 und 4 in Rot 3 silberne Querbäche (Stammwappen), 2 und 3 in Silber 2 einander zugewendete Meerkatzenköpfe mit je hängendem schwarzen Flügel (von Platen).  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken ein offener, wie der Schild bezeichneter Flug (Stammwappenhelm), auf dem linken mit schwarz-silbernen Decken 3 Straußenfedern, eine schwarze, belegt mit einer silbernen Rose, zwischen 2 silbernen, je belegt mit 2 schwarzen Rosen nebeneinander (von Platen).«  (S. 132, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 24. Jg. 1932)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1919, 283
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1925, 220; 1932, 132




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