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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

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Drandorf

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(erloschen)


»Drandorf.  Erloschen.  Evangelisch. - Uradel des sächsischen Kurkreises, der mit Diederich von Drandorp 1162 (s. von Hausen, Meißner Vasallen) und Henricus de Drondorp 1248-1261 (s. von Mülverstedt, Urkunden zur Geschichte der von Alvensleben) urkundlich zuerst erscheint.  Frühere Namensformen auch Drogendorf und Droyndorf. - Wappen: Gespalten, vorn in Blau eine halbe, rote Lilie am Spalt, hinten in Blau ein silberner Balken.  Auf dem Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-silbernen Decken ein Stutz verschränkter, schwarzer Hahnenfedern.«  (S. 268, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 18. Jg. 1917)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1917, 268 (Stammreihe)
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 - I, 315
Zur Familiengeschichte des Meissnisches Adels - 1896, 332
König's Genealogische Adels-Historie - I, 738, 746, 1022; II, 280, 426, 1134; III, 236, 784, 1114




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