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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Davier

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»Davier.  Evangelisch. - Anhaltischer Uradel, der mit Johannes Dagevir als mit Bone und Rodleben belehnt 1316 urkundlich (Lehnsbuch des Fürsten Albrecht II. von Anhalt, vergl. „Die Familie von Davier“ von Dr. H. Wäschke, Cöthen 1909) auftritt und von 1349 bis 1415 auch in der Stadt Zerbst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Dachhevir, Dachvir, Dafiger, Dagvir, Davigher, Dagifer, Davier.  Die sichere Stammreihe beginnt mit Hans von Davier, + 1501, Herrn auf Roseburg. - Wappen: In Silber 2 gegeneinander anspringende schwarze Löwen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 3 (5) schwarze Straußenfedern (noch im 16. Jahrhundert ein Hahnenfederbusch.)«  (S. 163, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1920, 197 (Stammreihe); 1923, 191; 1926, 162; 1930, 163




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