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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Schönau (1819)

Freiherren von

(erloschen)


»Schönau.  Im Mannesstamme erloschen.  Katholisch. - Lausitzisch-böhmischer Uradel, der mit Rudolf von Schönau (Ssanow, Schonaw) in Brüx 1315 urkundlich (Ossegger Archiv, vergl. Cod. Damasc. fol. 30a und 31b) zuerst erscheint und mit Christoph Schön Ritter von Schönau (Ssen von Ssenau) 1528, Herrn auf Unterleitensdorf, die Stammreihe beginnt. - Böhmisches Inkolat 6. März 1711 (für Anton Wilhelm von Schönau); österreichischer Freiherr Wien 27. Januar 1819 (für Julius Wenzel Johann Nepomuk von Schönau, Herrn auf Aich, Dallwitz und Schönlind). - Wappen (1819): In Silber 4 (2, 1, 1) 5blätterige, grün-bespitzte, rote Rosen. - Freiherrenkrone.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein mit den 4 Rosen belegter silberner Flügel.«  (S. 487, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 80. Jg. 1930)



Wappen: #Rose(n)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1853, 414; 1918, 756; 1920, 758; 1922, 768; 1930, 487
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - IV, 265


 






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