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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Gundlach

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»Gundlach.  Evangelisch und katholisch. - Die Stammreihe beginnt mit Jobst Gundelach (Gundlach) um 1600, Glashüttenmeister in der Landgrafschaft Hessen. - Rittermäßiger Reichsadel mit Wappenbesserung Prag 3. Dezember 1581 (für die Brüder Johann sen., Michael, Johann jun., Abraham und Zacharias Gundlach); Reichsadelsbestätigung Wien 16. August 1748 (für die Brüder Joachim Friedrich und Gottfried sowie die Vettern Christian Friedrich, Ernst Friedrich sen., Jobst, Ehrenreich Johann Christian, Jobst Gottfried, Lukas Heinrich, Adolf Friedrich, Christoph Albrecht und Ernst Friedrich Gundlach); mecklenburg-schwerinische Anerkennung 14. Juli 1750; mecklenburg-strelitzische Anerkennung 31. März 1731; in die mecklenburgische Ritterschaft aufgenommen seit 1839. - Wappen (1581, 1748): In Gold ein aus rotem Dreiberg wachsender, vorwärts-gekehrter bärtiger Mann in blauem Kleid mit goldenem Kragen und gleichfarbiger Spitzmütze, der in jeder Hand eine entwurzelte grüne Gundelrebe mit 3 Blättern hält.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken der Mann wachsend.«  (S. 302, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930)



Wappen: #Mann #Staude

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1920, 329 (Stammreihe); 1922, 324; 1925, 305; 1930, 319
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - II, 143


 






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