Adelslexikon
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Bronsart von Schellendorff
»Bronsart von Schellendorff. Evangelisch. - Preußischer Uradel, der mit Nikolaus Brunsereyt, Herrn auf Modgarben, 1330 urkundlich (Staatsarchiv Königsberg i. Pr., Bl. 242 des Fol. A. 113 [neu 105]) zuerst erscheint, und dessen Stammreihe mit Brunsert, 1364-1379, Herrn auf Skandau, Kämmerer des Deutschen Ordens in Barten, beginnt. - Annahme des Namens „Bronsart von Schellendorff“ durch Heinrich Karl Christoph von Bronsart seit 1823; preußische Genehmigung zur ferneren Führung dieses Namens Neues Palais bei Potsdam 2. November 1891 (für die Nachkommen des oben Genannten). - Wappen: In Silber ein von 7 (4, 3) blauen Wecken begleiteter, roter Balken. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 2 wie der Schild bezeichnete Büffelhörner.« (S. 148, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)
Wappen: #Raute(n/Wecken)
Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil A - 1900, 148; 1920, 148; 1922, 163; 1924, 128; 1929, 148
Jahrbuch des Deutschen Adels - I, 359 (Stammreihe)
Handbuch des Preußischen Adels - II, 144 (Stammreihe)
