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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Albori

Freiherren von


»Albori.  Katholisch. - Venezianes Patriziergeschlecht, das zu Anfang des 19. Jahrhunderts nach Österreich kam. - Österreichischer Adel Wien 13. November 1882, Diplom Wien 24. August 1893 (für Johann Albori); österreichischer Freiherr durch Übertragung des Freiherrenstandes des K. u. K. Geheimen Rates und Feldzeugmeisters Freiherrn Eugen von Albori (siehe B) auf seinen Bruder Johann von Albori, Kammerrat und Großindustriellen, mit Wappenbesserung laut Allerhöchster Entschließung Wien 18. April, Diplom Wien 7. Juli 1906. - Wappen (1906): In Blau auf goldenem Schildesfuß 3 goldene Bäume.  3 gekrönte Helme mit blau-goldenen Decken; auf dem rechten ein wachsender rot-bezungter goldener Löwe, ein golden-begrifftes Schwert schwingend, auf dem mittleren 3 (blau, golden, blaue) Straußenfedern, auf dem linken ein geschlossener, vorn blauer und mit einem einwärts-gekehrten silbernen Halbmond belegter, hinten goldener Flug.  Wahlspruch: Fidelitate et assiduitate.«  (S. 6, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)

 

[B, österreichischer Adel und Freiherr 29. 3. 1880]



Wappen: #Baum

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1907, 9; 1917, 9; 1921, 8; 1923, 14; 1925, 6; 1929, 6
Brünner Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser - 1893, 5, 654
Alt-Österreichisches Adels-Lexikon - I, 4


 






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