Adelslexikon
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Auenmüller
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»Auenmüller. Evangelisch. - Die Stammreihe beginnt mit Konrad Aumüller, * 1559, + 1633, Magister, Pfarrer in Ahornberg, Oberfranken, dessen Enkel sich Auenmüller nannte. - Reichsadel cum privilegio de non usu und Wappenbestätigung Wien 8. April 1806 (für August Wilhelm Auenmüller, Kurfürstl. sächs. Kapitän im Chevaulegers-Regiment Prinz Johann); Königlich sächsische Anerkennung 28. Februar 1807. - Wappen (1806): In Gold ein mit 3 silbernen Sternen belegter schwarzer Schrägrechts-Balken. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein silberner Stern.« (S. 11, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 20. Jg. 1928)
Wappen: #Stern(e)
Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Teil B - 1911, 18 (Stammreihe); 1914, 16; 1916, 22; 1920, 22; 1928, 11
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - II, III, 20
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - I, 36

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