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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Varnbüler von und zu Hemmingen

Freiherren


»Varnbüler von und zu Hemmingen.  Lutherisch. - St. Galler Stadtgeschlecht. - Rittermäßige Reichsadelsbestätigung nebst Namen- und Wappenvereinigung mit denen der + von Hemmingen Wien 26. November 1650 (vom Kaiser Ferdinand III. für Johann Konrad Varnbüler, Herrn auf Hemmingen, Herzogl. württemberg. Gesandten, Kaiserl. Hofpfalzgrafen); das Geschlecht ist auf Grund ehemals reichsritterschaftlichen Besitzes in Schwaben bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels des Königreichs Württemberg eingetragen. - - Wappen (1650): Geviert; 1 und 4 in Blau 2 aufgerichtete geschrägte Streitkolben (Stammwappen), 2 und 3 in Gold ein aus rot-gefütterter blauer Krone wachsender schwarzer Greif mit Flammen aus Ohren und Rachen (Hemmingen).  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-goldenen Decken ein golden-aufgeschlagener, blau-bekleideter Arm mit Streitkolben (Stammwappenhelm), auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken der Greif (Hemmingen).«  (S. 731, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)



Wappen: #Kolben #Greif #Krone

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1856, 715; 1921, 991; 1923, 659; 1925, 638; 1927, 716; 1929, 731
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - II, V, 13
Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg - 1914, 462
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - V, 148


 






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