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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Wendt (1844)

Freiherren von


»Wendt.  Katholisch. - Westfälischer Uradel, der seit dem 13. Jahrhundert in und um Lemgo begütert war, mit Henricus Slavus 1231 urkundlich (Westfäl. Urk.-Buch, Band VI, Nr. 247) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Gottschalk von Wendt 1251 beginnt. - Preußische Erlaubnis zur Fortführung des Freiherrentitels Berlin 9. Dezember 1844 (für die Gutsbesitzer von Wendt zu Cressenstein und von Wendt zu Papenhausen nebst Geschwistern). - - Wappen: Geviert; 1 und 4 in Blau ein goldener Greif, 2 und 3 in Gold 3 (2, 1) von Silber und Blau gespaltene Eisenhüte mit roter Quaste und Sturmband (Stammwappen, ältestes Siegel von 1307).  2 Helme mit blau-goldenen Decken; auf dem rechten gekrönt der Greif wachsend, auf dem linken ein Eisenhut ohne Quaste und Sturmband, besteckt mit 3 natürlichen Pfauenfedern (Stammwappenhelm).«  (S. 649, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1914, 933; 1920, 939; 1922, 954; 1924, 776; 1926, 787; 1928, 737; 1932, 649
Hoheneck's Löbliche Herren-Stände deß Ertz-Hertzogthumb Oesterreich ob der Ennß - II, 809
Siebmacher's Großes und allgemeines Wappenbuch - IV, V, 632; VII, II, 49


 






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