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Genealogisch-historisches Adelslexikon 1648-1918

 Adelslexikon

   (1918 blühender Uradel und Grafen vollständig)

 

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Taubenheim

Grafen von

(erloschen)


»Taubenheim.  Im Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Meißen und Rochlitz, der mit Heinricus de Tubenheim 1269 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint. - Württembergische Anerkennung des Freiherrenstandes . . 9. Juli 1846; württembergischer Graf Stuttgart 6. April 1859 (beides für Wilhelm August Freiherrn von Taubenheim). - Wappen (1859 = Stammwappen mit dazwischen-gestellter Grafenkrone): Gespalten; rechts von Blau und Silber 4mal gepfählt, links in Blau ein gold-gekrönter silberner Löwe.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken der gekrönte Löwe wachsend.«  (S. 591, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Taubenheim (1832)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser - 1930, 611; 1932, 591
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1859, 826
Zeitschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde - 1894, 44, 61




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