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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Stotzingen

Freiherren von


»Stotzingen.  Katholisch. - Schwäbischer Uradel, dessen Stammreihe mit Ulricus de Stotzingen 1286 urkundlich (Württemberg. Urk.-Buch, Band IX, S. 67), beginnt; der schwäbischen Reichsritterschaft, Kantone Hegau und Donau, und des Beisgaus zugehörig.  Seit etwa 1630 führt die nachfolgende vorderösterreichische Linie den Freiherrentitel. - Wappenvereinigung mit dem der + Blumenegg Wien 12. Dezember 1631; Großherzoglich badische Bestätigung der Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels Karlsruhe 24. April 1911 (für das Gesamtgeschlecht). - Besitz: Das am 2. Mai 1793 gestiftete Fideikommiß Steißlingen mit Wiechs in Baden. - Wappen (1631): Geviert; 1 und 4 in Blau ein silberner Becher mit 3 goldenen Reifen und goldenem Henkel (Stammwappen), 2 und 3 in Rot 3 silberne Balken, die mit blauem Feh belegt sind (Blumenegg).  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken ein wachsender armloser blau-bekleideter Engel, dessen blaue Flügel mit silbernen Kleeblättern belegt sind, mit goldenem Kreuz auf dem Haupt (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken eine rote Bischofsmütze, belegt mit dem silbernen Balken (Blumenegg).«  (S. 515, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 80. Jg. 1930)



Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1896, 985 (Stammreihe); 1920, 835; 1922, 844; 1928, 648; 1930, 515
Stammtafeln des Adels des Großherzogthums Baden - 1886, 479


 






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