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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Gudenus

Freiherren von


»Gudenus.  Katholisch. - Rittermäßiger Reichsadel Wien 5. März 1668 (für die Brüder Dr. jur. utr. Johann Christoph, Kurfürstlich mainzischen Rat und Hofgerichtsassessor, Johann Daniel, Urban Ferdinand und Johann Mauritz Bodo Gudenus). - - Erbländisch-österreichische Ausdehnung des Freiherrenstandes auf des Urban Ferdinand Sohn Valentin Ferdinand von Gudenus und dessen Bruders- und Adoptivsöhne: Philipp Franz Ignaz und Valentin Ferdinand Leopold Wien 11. Januar 1732, desgleichen für das Reich Wien 22. Mai 1732, ferner desgleichen München 7. Januar 1745 (vom Kaiser Karl VII.) und schließlich Wien 11. Januar 1746 (vom Kaiser Franz I.). - Wappen (1732): Geviert mit blauem Herzschild belegt, darin auf grünem Boden ein silbern Geharnischter in langem goldenen Rock, in der Rechten einen grünen Palmzweig, in der Linken ein gold-gekröntes silbernes Kreuz haltend; 1 und 4 in Silber 4 rote Schrägrechts-Balken, 2 und 3 von Gold und Schwarz geteilt, darin auf natürlichem Felsen ein Zinnenturm mit silbernem Fallgatter und Tor in gewechselten Farben.  Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken ein offener, wie 1 und 4 bezeichneter Flug, auf dem mittleren der Geharnischte wachsend, auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken der Turm zwischen 2 von Gold und Schwarz übereck-geteilten Büffelhörnern.«  (S. 166, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 81. Jg. 1931)



abstammende Häuser: Gudenus (1907)

Literatur: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser - 1848, 140; 1921, 322; 1923, 217; 1925, 204; 1927, 217; 1931, 166
Österreichisches Familienarchiv - III, 53
Neues Genealogisches Handbuch - 1778, 101
Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich etc. bis 1806 - II, 138


 






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