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Lexikon des historischen Adels 1648-1918

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Erbach-Fürstenau

Grafen zu


»Erbach.  Lutherisch. - Rheinfränkischer Uradel, der mit Eberhard 1148 urkundlich (s. Cod. Laureshamensis I, Mannh. Ausg. von 1768, S. 254, und Guden, Sylloge, S. 34) zuerst erscheint; Reichsdienstmannen um 1200, dann Dienstmannen (Schenken) des Kurfürsten von der Pfalz. - Erhebung von Erbach (523 qkm in der jetzigen hessischen Provinz Starkenburg) zur Reichsgrafschaft 15. August 1532; Wappenbesserung Wien 9. Juli 1755; die folgenden Linien stammen von drei Söhnen des Grafen Georg Albrecht II., + 1717, und rangieren nach dem Lebensalter der Chefs jeder Linie. - Wappen (Stammwappen): In von Rot und Silber geteiltem Schilde 3 (2, 1) Sterne verwechselter Farbe.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 2 von Silber und Rot übereck-geteilte Büffelhörner.«  (S. 177, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



abstammende Häuser: Erbach-Schönberg, Erbach-Erbach und Wartenberg-Roth, Rothenberg, Treuberg

Literatur: Gothaischer Genealogischer Hofkalender - 1922, 125; 1923, 142; 1924, 142; 1925, 146; 1926, 149; 1927, 147; 1928, 150; 1929, 170; 1930, 172; 1931, 176; 1932, 177
Freytag-Loringhoven's Europäische Stammtafeln - V, 21, 23-25, 28
Europäisches Genealogisches Handbuch - 1800, II, 78
Alt-Österreichisches Adels-Lexikon - I, 70


 






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